Naturpark Puez-Geisler

Das Geschichtsbuch der Erde

Der Naturpark Puez-Geisler wurde 1999 erweitert und umfasst nunmehr eine Fläche von rund 10.196 ha, die auf die Gemeinden Abtei, Corvara, Villnöß, St. Martin in Thurn, St. Ulrich, St. Christina in Gröden und Wolkenstein in Gröden verteilt ist. Die Schutzzone wird im Norden vom Würzjoch begrenzt, im Süden vom Grödner Joch. Im Osten reicht das Gebiet des Naturparks zum Gadertal (Kampill, Untermoj), im Westen bis zum Villnösser und Grödner Tal. Der Naturpark Puez-Geisler kann als "Dolomitenbauhütte" bezeichnet werden. Geologen finden darin nämlich sämtliche für die Dolomiten typischen Gesteinsarten, Ablagerungsschichten und Verwitterungsformen.

Dem Wanderer, Bergsteiger und Naturfreund eröffnet der Naturpark zalhlreiche Möglichkeiten die Alpentiere in ihren natürlichen Lebensräumen zu beobachten, die vielfältige Alpenflora zu bewundern oder einfach "per pedes" die einzigartigen Landschaften zu erkunden.

 

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Naturparkhaus Puez-Geisler

Das Naturparkhaus widmet sich verschiedenen Themen: in "Berge anfassen" wird die Geologie der Dolomiten vorgestellt, in "Wunderkammer Natur" können u.a. Tierfelle, Vogeleier, Federn, Trittsiegel, Gebisse, Geweihe, Heilkräuter erkundet werden, "Berge erobern" ist hauptsächlich dem Alpinismus rund um Reinhold Messner gewidmet.

Öffnungszeiten:
von Ende Dezember bis Ende März und von Anfang Mai bis Ende Oktober von Dienstag bis Samstag von 9.30 bis 12.30 und von 14.30 bis 18.00 Uhr. Im Juli und August auch sonntags geöffnet. An Feiertagen bleibt das Naturparkhaus geschlossen. Eintritt frei!

Kontakt:
St. Magdalena 114/a, Villnöss
Tel.: +39 0472 842523
Fax: +39 0472 842677
info.pg@provinz.bz.it
www.provinz.bz.it/naturparke

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